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	<title>Rechtsteufel.de &#187; Urheberrechtsverletzung</title>
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		<title>Ed Hardy muss Urheberrechtsverletzungen auf eBay beweisen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 19:40:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das AG Frankfurt a.M. hat mit Urteil vom 30.07.2009, Az.: 30 C 374/08 entschieden, dass „Ed Hardy“ die Behauptung, ein Verk&#228;ufer verkaufe auf eBay gef&#228;lschte Markenware, beweisen muss. Der Beklagte verkaufte auf eBay T-Shirts auf denen eine Grafik des amerikanischen Tatook&#252;nstlers Ed Hardy abgebildet war. Ed Hardy behauptete, dass das Shirt hinsichtlich Art und Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Das <a href="http://www.akte-abmahnung.de/amtsgericht-frankfurt-am-main-az-30-c-37408-71/" target="_self">AG Frankfurt a.M. hat mit Urteil vom 30.07.2009, Az.: 30 C 374/08</a> entschieden, dass „Ed Hardy“ die Behauptung, ein Verk&#228;ufer verkaufe auf eBay gef&#228;lschte Markenware, beweisen muss.</p>
<p>Der Beklagte verkaufte auf eBay T-Shirts auf denen eine Grafik des amerikanischen Tatook&#252;nstlers Ed Hardy abgebildet war. Ed Hardy behauptete, dass das Shirt hinsichtlich Art und Weise der Aufbringung der Strasssteine und der qualitativen Verarbeitung ganz erheblich von der Originalware der Marke Ed Hardy abweiche. Der Schnitt entspreche nicht demjenigen, der bei Originalware Verwendung finde. Somit sei es eine F&#228;lschung, so Ed Hardy. Die Kl&#228;gerin forderte den Beklagten zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserkl&#228;rung. Die Beklagte gab die Unterlassungserkl&#228;rung au&#223;ergerichtlich ab, beglich jedoch nicht die Abmahnkosten.</p>
<p>Die Beklagte gewann und musste die Kosten  der anwaltlichen Abmahnung nicht tragen. Der &#8220;Ed Hardy&#8221;-Lizenznehmer sei verpflichtet,  die von ihm aufgestellte Erkl&#228;rung zu beweisen. Die Behauptung, es seien F&#228;lschungen reiche nicht aus. Die Kl&#228;ger m&#252;ssen entsprechende Nachweise oder Indizien vorlegen. Das konnten sie aber im vorliegenden Fall nicht. Aus diesem Grund wurde die Klage abgewiesen.</p>
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		<title>OLG M&#252;nchen: Kritik am &#8220;fliegenden Gerichtsstand&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 12:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sache mit dem Gerichtsstand ist ziemlich einfach. Bei unerlaubten Handlungen regelt § 32 ZPO, welches Gericht zust&#228;ndig ist. Daraus ergibt sich: „F&#252;r Klagen aus unerlaubten Handlungen ist das Gericht zust&#228;ndig, in dessen Bezirk die Handlung begangen ist“. Bei einem Verkehrsunfall mit blo&#223;em Blechschaden im Berliner Bezirk Tempelhof, wird das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg zust&#228;ndig sein. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Sache mit dem Gerichtsstand ist ziemlich einfach. Bei unerlaubten Handlungen regelt § 32 ZPO, welches Gericht zust&#228;ndig ist. Daraus ergibt sich: „F&#252;r Klagen aus unerlaubten Handlungen ist das Gericht zust&#228;ndig, in dessen Bezirk die Handlung begangen ist“. Bei einem Verkehrsunfall mit blo&#223;em Blechschaden im Berliner Bezirk Tempelhof, wird das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg zust&#228;ndig sein. Doch was ist mit Urheberrechtsverletzung, die im Internet begangen werden? Angenommen jemand nimmt Ihr Bild, ohne Sie zu fragen und ver&#246;ffentlich es auf seiner Seite. Welches Gericht ist da zust&#228;ndig? Immerhin kann die Webseite weltweit aufgerufen werden. Siehe da: Die Sache ist doch nicht mehr so einfach.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Man nimmt deshalb an, dass jedes deutsche Gericht &#246;rtlich zust&#228;ndig ist. Dies wird als „fliegender Gerichtsstand“ bezeichnet. F&#252;r viele ist der „fliegende Gerichtsstand” in Deutschland ein Problem. Der Kl&#228;ger kann sich den Prozessort nach belieben aussuchen. Selbst wenn beide Prozessparteien aus M&#252;nchen kommen, ist ein Klage vor einem Gericht in Hamburg m&#246;glich. Der § 35 ZPO macht es m&#246;glich: „Unter mehreren zust&#228;ndigen Gerichten hat der Kl&#228;ger die Wahl“. Dies wird besonders bei Klagen gegen Medien ausgenutzt, da beispielsweise die Gerichte in Berlin und Hamburg f&#252;r ihre betroffenenfreundlicheren Rechtsprechung bekannt sind. In der Rechtsprechung und juristischer Literatur wird der „fliegende Gerichtsstand“ zunehmend kritisiert.</p>
<p>Im vorliegenden Fall, ging es um einen urheberechtlich gesch&#252;tzen Stadtplan. Der Betreiber, auf dessen Internetseite der Stadtplan ver&#246;ffentlich wurde, wohnte ca. 600 Kilometer vom AG M&#252;nchen entfernt. Dort wurde die Klage eingereicht. Das Gericht verwies nach Anh&#246;rung des Kl&#228;gers, an das AG Bochum. Dies w&#228;re das n&#228;chste zust&#228;ndige Gericht am Wohnort des Kl&#228;gers. Das wiederum gefiel dem AG Bochum nicht. Da der Grundsatz des „fliegenden Gerichtsstands“ gilt, k&#246;nne das AG M&#252;nchen nicht einfach erkl&#228;ren, es sei nicht zust&#228;ndig. Die Sache wurde an das OLG M&#252;nchen verwiesen, dass der Argumentation des AG M&#252;nchen folgte. Eine Einschr&#228;nkung des fliegenden Gerichtsstands sei durchaus legitim.</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„In der neueren Rechtsprechung ist ohnehin eine Tendenz zu beobachten, den „fliegenden Gerichtsstand der bestimmungsgem&#228;&#223;en Verbreitung“, der als zu ausufernd empfunden wird, einzuschr&#228;nken und zus&#228;tzlich einen gewissen Ortsbezug bzw. die bestimmungsgem&#228;&#223;e Auswirkung des Versto&#223;es im betreffenden Gerichtsbezirk zu fordern [...]. Bei dieser Sachlage konnte das Amtsgerichts M&#252;nchen seine Zust&#228;ndigkeit durchaus verneinen.”</p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Demnach seien f&#252;r unerlaubte Handlungen, die im Internet begangen werden, nur Gerichte zust&#228;ndig, zu denen ein &#246;rtlichen Bezug besteht. Auch Bundesministerium der Justiz hat die Problematik erkannt und will mit einer Gesetzes&#228;nderung reagieren.</p>
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		<title>Werk oder Beiwerk?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 16:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Az.: 29 U 5826/07]]></category>
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		<description><![CDATA[Stellt die Abbildung eines T-Shirts auf dem Titelbild einer Zeitschrift eine Urheberrechtsverletzung dar? Mit dieser Frage musste sich das OLG M&#252;nchen besch&#228;ftigen (Urteil vom 13.03.2008 &#8211; Az.: 29 U 5826/07). Im vorliegenden Fall sah sich der Designer des T-Shirts in seinem Recht verletzt und klagte auf Unterlassung und Schadensersatz. Das OLG M&#252;nchen best&#228;tigte das Urteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt die Abbildung eines T-Shirts auf dem Titelbild einer Zeitschrift eine Urheberrechtsverletzung dar? Mit dieser Frage musste sich das OLG M&#252;nchen besch&#228;ftigen (Urteil vom 13.03.2008 &#8211; Az.: 29 U 5826/07).</p>
<p>Im vorliegenden Fall sah sich der Designer des T-Shirts in seinem Recht verletzt und klagte auf  Unterlassung und Schadensersatz. Das OLG M&#252;nchen best&#228;tigte das Urteil des LG M&#252;nchen I. Der  Grafik-Designer hat nach § 57 UrhG  keine urheberrechtlichen Anspr&#252;che.</p>
<p>In § 57 UrhG ist zu lesen:</p>
<blockquote><p><em>Zul&#228;ssig ist die Vervielf&#228;ltigung, Verbreitung und &#246;ffentliche Wiedergabe von Werken, wenn sie als unwesentliches Beiwerk neben dem eigentlichen Gegenstand der Vervielf&#228;ltigung, Verbreitung oder &#246;ffentlichen Wiedergabe anzusehen sind.</em></p></blockquote>
<p>Im Prinzip ist das Design eines T-Shirts urheberrechtlich gesch&#252;tzt. Das Motiv auf dem Magazin, hatte jedoch keinen inhaltlichen Bezug zum vorliegenden Titel (ein Magazin &#252;ber Beruf &amp; Karriere). Nach Ansicht des Gerichts war die Wahl des T-Shirts zuf&#228;llig und h&#228;tte auch gegen jedes andere ausgetauscht werden k&#246;nnen.</p>
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		<title>Urheberrechtsverletzung durch Google-Bildersuche?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 19:09:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das OLG Jena hat am 27.02.2008 entschieden, dass die Google-Bildersuche urheberrechtswidrig sei, da die Bilder urheberrechtlich gesch&#252;tzt sind und Google auch keine Einwillungen hat diese als Thumbnails Online anzuzeigen. Das Argument, die Kl&#228;gerin h&#228;tte technische Schutzma&#223;nahmen ergreifen k&#246;nnen um die Bilder nicht &#246;ffentlich zu machen, lie&#223; das Gericht nicht gelten. „(…)Dadurch, dass die Kl&#228;gerin selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das OLG Jena hat am 27.02.2008 entschieden, dass die Google-Bildersuche urheberrechtswidrig sei, da die Bilder urheberrechtlich gesch&#252;tzt sind und Google auch keine Einwillungen hat diese als  Thumbnails Online anzuzeigen. Das Argument, die Kl&#228;gerin h&#228;tte  technische Schutzma&#223;nahmen  ergreifen k&#246;nnen um die Bilder nicht &#246;ffentlich zu machen, lie&#223; das Gericht nicht gelten.</p>
<blockquote><p>„(…)Dadurch, dass die Kl&#228;gerin selbst Bilder von diesen Bildern in digitalisierter Form ins Internet eingestellt hat, geht dieser Urheberrechtsschutz nicht verloren.“</p></blockquote>
<p>Das Gericht verneinte jedoch im vorliegenden Fall den  Unterlassungsanspruch der Kl&#228;gerin, da die Geltendmachung rechtsmissbr&#228;uchlich sei. Das Argument:</p>
<blockquote><p>„(…)Dies folgt aus dem Umstand, dass die Kl&#228;gerin eine „Suchmaschinenoptimierung“ in der Gestalt vorgenommen hat, dass den Suchmaschinen der Zugriff auf ihre Seite erleichtert wird, die „Crawler“ der Suchmaschine sozusagen „angelockt“ werden.<br />
Dass die Kl&#228;gerin eine solche „Suchmaschinenoptimierung“ durch die Aufnahme zahlreicher META-Elemente, die sie st&#228;ndig aktualisiert und &#228;ndert, vorgenommen hat, ist von der Beklagten bereits erstinstanzlich detailliert vorgetragen worden.“</p></blockquote>
<p>Das komplette Urteil ist hier zu finden: <a href="http://www.akte-abmahnung.de/olg-jena-az-3-o-110805-vom-27022008/">OLG Jena, Az. 3 O 1108/05 vom 27.02.2008</a></p>
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		<title>Haftung f&#252;r fremde Inhalte</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 16:02:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Betreiber eines Internetportals haftet erst ab Kenntnis, f&#252;r von dritten begangene Urheberrechtsverletzungen. Entscheidung vom 29. Oktober 2007]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Betreiber eines Internetportals haftet erst ab Kenntnis, f&#252;r von dritten begangene Urheberrechtsverletzungen. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/olg-saarbrucken-entscheidung-vom-29-oktober-2007/">Entscheidung vom 29. Oktober 2007</a></p>
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		<title>Gerichtsstand bei Urheberrechtsverletzungen im Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 15:59:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn auf einer Website mit der Top-Level Domain „uk“ Waren mit Euro-Preisen angeboten und dabei Urheberrechts Dritter verletzt, so ist der Gerichtsstand in Deutschland, wenn eine elektronische Korrespondenz in deutscher Sprache angeboten wird. Das gilt f&#252;r den Fall, wenn das sch&#228;digende Ereignis nicht in Deutschland eingetreten ist. OLG K&#246;ln, Entscheidung 30. Oktober 2007]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn auf einer Website mit der  Top-Level Domain „uk“ Waren mit Euro-Preisen angeboten und  dabei Urheberrechts Dritter verletzt, so ist der Gerichtsstand in Deutschland, wenn eine  elektronische Korrespondenz in deutscher Sprache angeboten wird. Das gilt f&#252;r den Fall, wenn das  sch&#228;digende Ereignis nicht in Deutschland eingetreten ist. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/olg-koln-entscheidung-30-oktober-2007/">OLG K&#246;ln, Entscheidung 30. Oktober 2007</a></p>
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		<title>Private Urheberrechtsverletzung bei eBay. Streitwert: 6.000 €</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 14:37:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch im Rahmen einer Privatauktion, wie im vorliegenden Fall bei einer ebay-Auktion, wird der Streitwert f&#252;r die unberechtigte Verwendung eines urheberrechtlich gesch&#252;tzten Fotos auf 6000€ festgesetzt. LG K&#246;ln, Urteil vom 7.03.2007, Az.: 28 O 551/06]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Rahmen einer Privatauktion, wie im vorliegenden Fall bei einer ebay-Auktion, wird der  Streitwert f&#252;r die unberechtigte Verwendung eines urheberrechtlich gesch&#252;tzten Fotos auf 6000€ festgesetzt. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/lg-koln-urteil-vom-7032007-az-28-o-55106/">LG K&#246;ln, Urteil vom 7.03.2007, Az.: 28 O 551/06</></p>
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		<title>Usenet-Provider muss nicht haften</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 13:35:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im vorliegenden Fall entschied das OLG D&#252;sseldorf, dass ein Usenet-Provider f&#252;r die von Nutzern stammenden Urheberrechtsverletzungen nicht haften muss. Eine st&#228;ndige &#220;berpr&#252;fung der Inhalte sei hier nicht zumutbar, selbst nach Kenntnis konkreter F&#228;lle. Usener-Provider Haftung, Az.I-20 U 95/07]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vorliegenden Fall entschied das OLG D&#252;sseldorf, dass ein Usenet-Provider  f&#252;r die von Nutzern stammenden Urheberrechtsverletzungen nicht haften muss. Eine st&#228;ndige &#220;berpr&#252;fung der Inhalte sei hier nicht zumutbar, selbst nach Kenntnis konkreter F&#228;lle. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/usenet-provider-haftet-nicht/">Usener-Provider Haftung, Az.I-20 U 95/07</a></p>
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		<title>Anschlussinhaber haftet f&#252;r seine Familie?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 20:37:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Urheberrechtsverletzungen kommen oft vor und es wird auch sehr umfangreich dar&#252;ber berichtet. Das OLG Frankfurt am Main hat in einem Urteil entschieden, dass der Anschlussinhaber nicht verpflichtet ist, das Nutzungsverhalten seiner Familienangeh&#246;rigen zu &#252;berwachen.OLG Frankfurt am M. Az.11 W 58/07]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urheberrechtsverletzungen kommen oft vor und es wird auch sehr umfangreich dar&#252;ber berichtet. Das OLG Frankfurt am Main hat in einem Urteil entschieden, dass der Anschlussinhaber nicht verpflichtet ist, das Nutzungsverhalten seiner Familienangeh&#246;rigen zu &#252;berwachen.<a href="http://www.akte-abmahnung.de/haftung-der-anschlussinhaber/">OLG Frankfurt am M. Az.11 W 58/07</a></p>
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