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	<title>Rechtsteufel.de &#187; Datenschutz</title>
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		<title>Video&#252;berwachung kann Pers&#246;nlichkeitsrecht verletzen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 22:52:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die &#220;berwachung des Hauseingangs durch eine Kamera stellt einen erheblichen Eingriff in das Pers&#246;nlichkeitsrecht des Mieters dar. Dieser w&#228;re nur gerechtfertigt, wenn die &#220;berwachung zur Abwehr schwerwiegender Beeintr&#228;chtigungen erforderlich w&#228;re. Ist dies nicht der Fall, kann die Entfernung der Videokamera verlangt werden. Zum Sachverhalt Der Vermieter einer Wohnung installierte im Oktober 2008 im Treppenhaus seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#220;berwachung des Hauseingangs durch eine Kamera stellt einen erheblichen Eingriff in das Pers&#246;nlichkeitsrecht des Mieters dar. Dieser w&#228;re nur gerechtfertigt, wenn die &#220;berwachung zur Abwehr schwerwiegender Beeintr&#228;chtigungen erforderlich w&#228;re. Ist dies nicht der Fall, kann die Entfernung der Videokamera verlangt werden.</p>
<p><strong>Zum Sachverhalt</strong></p>
<p>Der Vermieter einer Wohnung installierte im Oktober 2008 im Treppenhaus seines Mietshauses im Erdgeschoss eine Videokamera. Die Kamera war von innen auf die Eingangst&#252;re gerichtet und erfasste jede Person, die das Haus betrat und sich im Eingangsbereich aufhielt. Eine Mieterin des Anwesens sah dies und forderte den Vermieter auf, die Kamera zu entfernen. Als er dies verweigerte, erhob sie Klage vor dem AG M&#252;nchen. Schlie&#223;lich sei ihr Pers&#246;nlichkeitsrecht verletzt. Dies sah der Vermieter anders: Vor dem Anwesen seien Fahrr&#228;der gestohlen, die Hauseingangst&#252;r sowie der Hauseingangsbereich mit Farbe bespr&#252;ht worden. Deshalb sei er berechtigt, die Kamera anzubringen.</p>
<p><strong>Entscheidung des AG M&#252;nchen</strong></p>
<p>Der zust&#228;ndige Richter gab der Mieterin Recht:</p>
<p>Die &#220;berwachung des Hauseingangs durch eine Kamera – und zwar unabh&#228;ngig davon, ob eine Speicherung der Bilder erfolge – stelle einen erheblichen Eingriff in das Pers&#246;nlichkeitsrecht des Mieters dar. Das allgemeine Pers&#246;nlichkeitsrecht umfasse auch die Freiheit von unerw&#252;nschter Kontrolle und &#220;berwachung durch Dritte. Dies beinhalte f&#252;r den Mieter einer Wohnung nicht nur die Freiheit, die eigene Wohnung zu verlassen und zu betreten, ohne dass dies &#252;berwacht werde. Es beinhalte auch das Recht, ungest&#246;rt und un&#252;berwacht Besuch zu empfangen.</p>
<p>Der Eingriff w&#228;re allenfalls gerechtfertigt gewesen, wenn die &#220;berwachung zur Abwehr von schwerwiegenden Beeintr&#228;chtigungen des Beklagten erforderlich und eine drohende Rechtsverletzung anderweitig nicht zu verhindern gewesen w&#228;re. Entgegen der Ansicht des Vermieters komme es hierbei nicht darauf an, ob eine offene oder verdeckte &#220;berwachung vorliege. Bei einer offenen &#220;berwachung k&#246;nne der Mieter zwar sein Verhalten darauf einstellen, dass er &#252;berwacht werde, die &#220;berwachungsfunktion und Unfreiheit bleibe aber bestehen.</p>
<p>F&#252;r eine derartige Rechtfertigung l&#228;gen keine Gr&#252;nde vor. Konkret habe nur ein Vorfall berichtet werden k&#246;nnen, bei dem eine Bespr&#252;hung der Hauseingangst&#252;r, der Klingel, des Lichtschalters und des Gehweges erfolgt sei. Es sei schon fraglich, ob ein einmaliger Vorfall &#252;berhaupt ausreichen w&#252;rde. Eine &#220;berwachung w&#228;re jedenfalls nur gerechtfertigt, wenn diese derartige Vorf&#228;lle auch verhindern k&#246;nnte. Dies sei jedoch nicht der Fall. Der im Au&#223;enbereich bespr&#252;hte Bereich k&#246;nne allenfalls bei ge&#246;ffneter Hauseinganst&#252;r von der Kamera erfasst werden. Bei geschlossener T&#252;r n&#252;tze die Kamera nichts. Diese sei daher zur Verhinderung von Straftaten nicht geeignet. Das gelte auch f&#252;r gestohlene Fahrr&#228;der, da die Kamera die Abstellpl&#228;tze nicht erfasse.</p>
<p>Das Urteil ist rechtskr&#228;ftig. (AG M&#252;nchen, Urt. v. 16. 10. 2009 – AZ 423 C 34037/08)</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung des AG M&#252;nchen Nr. 16 v. 12. 4. 2010</p>
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		<title>Akteneinsicht f&#252;r Abmahner abgelehnt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 20:47:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Musikindustrie musste einen herben R&#252;ckschlag hinnehmen. Laut einem Urteil des LG Saarbr&#252;cken, kann das Recht auf Akteneinsicht in Straf- bzw. Ermittlungsakten dem schutzw&#252;rdigen Interesse der betroffenen Person entgegenstehen. Der Umweg &#252;ber das Strafverfahren ist f&#252;r die Musikindustrie die einzige M&#246;glichkeit um an die Adresse der Filesharer zu gelangen. Nat&#252;rlich ist es erfreulich, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musikindustrie musste einen herben R&#252;ckschlag hinnehmen. Laut einem Urteil des LG Saarbr&#252;cken, kann das Recht auf Akteneinsicht in Straf- bzw. Ermittlungsakten dem schutzw&#252;rdigen Interesse der betroffenen Person entgegenstehen. Der Umweg &#252;ber das Strafverfahren ist f&#252;r die Musikindustrie die einzige M&#246;glichkeit um an die Adresse der Filesharer zu gelangen. </p>
<p>Nat&#252;rlich ist es erfreulich, dass der Datenschutz auch mal respektiert wird und, im Idealfall, der Abmahnwelle ein Riegel vorgeschoben wird. Das ist jedoch kein Freifahrtschein f&#252;r Filesharer. Der Tausch urheberrechtlich gesch&#252;tzter Werke stellt eine Verletzung der  Schutzrechte dar. Die Methoden mit denen die Musikindustrie die Verletzungen verfolgt, sind in vielen F&#228;llen jedoch verwerflich. Urteil des <a href="http://www.akte-abmahnung.de/lg-kempten-az3-o-14608-vom-26022008/">LG Kempten, Az.:3 O 146/08 vom 26.02.2008</a></p>
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		<title>Datenverlust bei PC-Reparatur</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 21:54:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Techniker muss vor der Reparatur den Kunden nachweisbar nach einer vorhandenen aktuellen Datensicherung befragen, idealerweise schriftlich. Dies muss vom Kunden beantwortet werden. Erst dann haftet das reparierende Unternehmen nicht f&#252;r den m&#246;glichen Datenverlust und den daraus entstehenden finanziellen Schaden. OLG Hamm, Az.13 U 133/03]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Techniker muss vor der Reparatur den Kunden nachweisbar nach einer vorhandenen aktuellen Datensicherung befragen, idealerweise schriftlich. Dies muss vom Kunden beantwortet werden. Erst dann haftet das reparierende Unternehmen nicht  f&#252;r den m&#246;glichen  Datenverlust  und den daraus entstehenden finanziellen Schaden. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/urteil-vom-01-dezember-2003-13-u-13303/">OLG Hamm, Az.13 U 133/03</a></p>
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		<title>L&#246;schung personenbezogener Daten</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 21:36:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer unerw&#252;nschte Werbe-Emails bekommt, hat nicht nur Anspruch auf Unterlassung der Zusendung, sondern auch einen L&#246;schungsanspruch auf seine gespeicherten personenbezogenen Daten. Der blo&#223;e Empfang der E-Mail stellt keine Einwilligung f&#252;r Werbe-Emails dar. OLG Bamberg, Az.1 U 143/04]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer unerw&#252;nschte Werbe-Emails bekommt, hat nicht nur Anspruch auf Unterlassung der Zusendung, sondern auch einen L&#246;schungsanspruch auf seine gespeicherten personenbezogenen Daten. Der blo&#223;e Empfang der E-Mail stellt keine Einwilligung f&#252;r Werbe-Emails dar. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/urteil-vom-14-april-2005-az-1-u-14304/">OLG Bamberg, Az.1 U 143/04</a></p>
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		<title>Einwilligung zur Nutzung personenbezogener Daten</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 21:27:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Einverst&#228;ndnis zur Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten wird erst dann wirksam erteilt, wenn die Einwilligungserkl&#228;rung best&#228;tigend wiederholt wird. Ein durchschnittlich verst&#228;ndiger Nutzer muss erkennen k&#246;nnten, dass er einer Verarbeitung rechtsverbindlich zustimmt. Urteil vom 11.01.06, Az.: 7 U 52/05]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Einverst&#228;ndnis zur Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten  wird erst dann wirksam erteilt, wenn die Einwilligungserkl&#228;rung  best&#228;tigend wiederholt wird. Ein durchschnittlich verst&#228;ndiger Nutzer  muss erkennen k&#246;nnten, dass er einer Verarbeitung rechtsverbindlich zustimmt. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/urteil-vom-110106-az-7-u-5205/">Urteil vom 11.01.06, Az.: 7 U 52/05</a></p>
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		<title>Opt-out-Regelung in AGB stellt keine Benachteiligung dar</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 21:03:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Opt-out-Regelung in den Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingung betreffend der Einwilligung in Werbung und Marktforschung, stellt keine unangemessene Benachteiligung der Verbraucher im Sinne des § 307 Abs. 1 BGB dar. Der Verbraucher hat n&#228;mlich die M&#246;glichkeit seine Einwilligung durch nicht Ankreuzen zu verweigern. Dies entspreche den inhaltlichen Anforderungen im Sinne des § 4a Abs. 1 BDSG, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Opt-out-Regelung in den Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingung betreffend der  Einwilligung in Werbung und Marktforschung, stellt keine unangemessene Benachteiligung der Verbraucher im Sinne des § 307 Abs. 1 BGB dar. Der Verbraucher hat n&#228;mlich die M&#246;glichkeit seine Einwilligung durch nicht Ankreuzen zu verweigern. Dies entspreche den  inhaltlichen Anforderungen im Sinne des § 4a Abs. 1 BDSG, so das Gericht. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/urteil-des-lg-munchen-i-az29-u-276906/">Urteil des LG M&#252;nchen I, Az.:29 U 2769/06</a></p>
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		<title>Onlinedurchsuchung stark eingeschr&#228;nkt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 19:01:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner Entscheidung vom 27. Februar 2008 Online-Durchsuchung nur in sehr engen Grenzen erlaubt. Laut der Karlsruher Richter gibt es ein Grundrecht „auf Gew&#228;hrleistung der Vertraulichkeit und Integrit&#228;t informationstechnischer Systeme“. BVerfG Urteil vom 27.02.08, Az.: 1 BvR 370/07 &#038; 1 BvR 595/07]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner Entscheidung vom 27. Februar 2008 Online-Durchsuchung nur in sehr engen Grenzen erlaubt. Laut der Karlsruher Richter gibt es ein Grundrecht<br />
„auf Gew&#228;hrleistung der Vertraulichkeit und Integrit&#228;t informationstechnischer Systeme“. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/bverfg-zum-thema-onlinedurchsuchung/">BVerfG Urteil vom 27.02.08, Az.: 1 BvR 370/07 &#038; 1 BvR 595/07</a></p>
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		<title>Speicherung der IP-Adressen unzul&#228;ssig</title>
		<link>http://www.rechtsteufel.de/kurzfristige-speicherung-der-ip-adressen-zulassig</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 12:38:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hat der Kunde einen Flatrate-Tarif so ist das kurzzeitige Speichern von Internet-Verkehrsdaten f&#252;r die Entgelt-Ermittlung nicht zul&#228;ssig. Ausnahme: Zum Erkennen, Eingrenzen und Beseitigen einer St&#246;rung, ist das Speichern bis zu sieben Tagen erlaubt. AG Bonn Urteil vom 5. Juli 2007]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat der Kunde einen Flatrate-Tarif so ist das kurzzeitige Speichern von Internet-Verkehrsdaten f&#252;r die Entgelt-Ermittlung nicht zul&#228;ssig. Ausnahme: Zum Erkennen, Eingrenzen und Beseitigen einer St&#246;rung, ist das Speichern bis zu sieben Tagen erlaubt. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/kurzfristige-speicherung-der-ip-adressen-zulassig/">AG Bonn Urteil vom 5. Juli 2007</a></p>
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		<title>Lehrerbewertung im Internet zul&#228;ssig</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 18:16:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem Urteil vom 22.08.2007 stellte das LG K&#246;ln fest, dass die Bewertung eines Lehreres auf Basis eines Schulnotensystems keinen Eingriff in das allgemeine Pers&#246;nlichkeitsrecht darstellt. Solange die Grenze zur Schm&#228;hkritik nicht &#252;berschritten wird, stellt dies ein Werturteil dar und ist zul&#228;ssig. Urteil des LG K&#246;ln vom 22.08.2007, AZ 28 O 333/07]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Urteil vom 22.08.2007 stellte das LG K&#246;ln fest, dass die Bewertung eines Lehreres auf Basis eines Schulnotensystems keinen Eingriff in das allgemeine Pers&#246;nlichkeitsrecht darstellt. Solange die Grenze zur Schm&#228;hkritik nicht &#252;berschritten wird, stellt dies ein Werturteil dar und ist zul&#228;ssig. <a href="http://www.akte-abmahnung.de/?page_id=80"><br />
Urteil des LG K&#246;ln vom 22.08.2007, AZ 28 O 333/07</a>  </p>
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