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	<title>Rechtsteufel.de &#187; E-Commerce</title>
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		<title>Paypal aktualisiert Nutzungsbedingungen: Neue Geb&#252;hr f&#252;r R&#252;ckabwicklungen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 11:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 07.09.2011 &#228;ndert Paypal erneut seine Nutzungsbedingungen. Darin wird eine Geb&#252;hr f&#252;r die R&#252;ckabwicklung von gesch&#228;ftlichen Zahlungen eingef&#252;hrt. Darin hei&#223;t es unter 8.4 &#8220;Sonstige Geb&#252;hren&#8221;: R&#252;ckabwicklung gesch&#228;ftlicher Zahlungen: Wenn Sie eine gesch&#228;ftliche Zahlung r&#252;ckabwickeln, wird der Festgeb&#252;hr-Anteil der Zahlungsgeb&#252;hr von uns einbehalten. Der Zahlungsbetrag wird dem PayPal Konto des K&#228;ufers vollst&#228;ndig gutgeschrieben. Zugleich wird Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 07.09.2011 &#228;ndert Paypal erneut seine Nutzungsbedingungen. Darin wird eine Geb&#252;hr f&#252;r die R&#252;ckabwicklung von gesch&#228;ftlichen Zahlungen eingef&#252;hrt. Darin hei&#223;t es unter 8.4 &#8220;Sonstige Geb&#252;hren&#8221;:</p>
<blockquote><p>R&#252;ckabwicklung gesch&#228;ftlicher Zahlungen: Wenn Sie eine gesch&#228;ftliche Zahlung r&#252;ckabwickeln, wird der Festgeb&#252;hr-Anteil der Zahlungsgeb&#252;hr von uns einbehalten. Der Zahlungsbetrag wird dem PayPal Konto des K&#228;ufers vollst&#228;ndig gutgeschrieben. Zugleich wird Ihr Konto mit dem Betrag belastet, den Sie im Zusammenhang mit der gesch&#228;ftlichen Zahlung urspr&#252;nglich erhalten hatten, sowie mit dem Festgeb&#252;hr-Anteil der Zahlungsgeb&#252;hr.</p></blockquote>
<p>Somit wird bei jeder R&#252;ckzahlung an den Kunden eine Geb&#252;hr von 0,35 EUR an Paypal f&#228;llig. Der Service war bislang kostenfrei.</p>
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		<title>Die Nichtannahme unfreier Sendung ist wettbewerbswidrig</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 18:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[38 O 19/10]]></category>
		<category><![CDATA[LG Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[unfreie sendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Annahme von unfreien Sendungen ist teuer. Sie schl&#228;gt mit 12,50 EUR zu Buche. Die herrschende Rechtsprechung geht davon aus, dass die Klausel &#8220;Unfreie R&#252;cksendungen werden nicht angenommen&#8221; in Verbindung mit der Aus&#252;bung des Widerrufsrechts unzul&#228;ssig ist. Dass auch eine tats&#228;chliche Verweigerung der Annahme unfrei verschickter Sendungen im Rahmen des Widerrufsrechts abmahnf&#228;hig ist, zeigt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Annahme von unfreien Sendungen ist teuer. Sie schl&#228;gt mit 12,50 EUR zu Buche. Die herrschende Rechtsprechung geht davon aus, dass die Klausel &#8220;Unfreie R&#252;cksendungen werden nicht angenommen&#8221; in Verbindung mit der Aus&#252;bung des Widerrufsrechts unzul&#228;ssig ist. Dass auch eine tats&#228;chliche Verweigerung der Annahme unfrei verschickter Sendungen im Rahmen des Widerrufsrechts abmahnf&#228;hig ist, zeigt das Urteil des LG D&#252;sseldorf.</p>
<p>Die Entscheidung des LG D&#252;sseldorf vom 23.07.2010 (Az: 38 O 19/10) behandelt mehrere Wettbewerbsverst&#246;&#223;e eines beklagten Kontaktlinsenh&#228;ndlers. Die Kl&#228;gerin f&#252;hrte bei der  Beklagten eine Testbestellung durch und schickte die Ware im Rahmen des Widerrufsrechtes unfrei zur&#252;ck. Die Beklagte verweigerte die Annahme.</p>
<p>Das Gericht stellte u.a. fest, dass die Verweigerung der Annahme dann eine unlautere gesch&#228;ftliche Handlung darstellt, wenn der Warenwert der vorangegangenen Bestellung mehr als 40 Euro betr&#228;gt. Das Gericht ging davon aus, dass Beklagte gegen § 4 Nr. 11 UWG versto&#223;en hat, indem eine Aus&#252;bung des Widerrufs – oder R&#252;ckgaberechts unfrei auf dem Postweg zur&#252;ckgeschickte Warenlieferung nicht angenommen wurde. Zwar bestreitet der Beklagte, die Annahme verweigert zu haben. Dieses Vorbringen ist jedoch angesichts des in Augenschein genommenen Pakets und seiner Aufkleber unzutreffend, so die Kammer.</p>
<p>Die Entscheidung ist nicht h&#228;ndlerfreundlich und trifft besonders die kleinen H&#228;ndler hart. Da man einer Sendung &#228;u&#223;erlich nicht ansehen kann, welcher Warenwert sich dahinter verbirgt, m&#252;sste der H&#228;ndler jede unfreie Sendung annehmen. Diesw&#228;re mit unn&#246;tigen Kosten f&#252;r ihn verbunden. Zwar m&#252;sste er die R&#252;cksendekosten dem K&#228;ufer bei einem Warenwert &#252;ber 40 EUR (sofern der Artikel bezahlt wurde) ohnehin erstatten, jedoch w&#252;rden die R&#252;cksendekosten im Regelfall bei h&#246;chstens 6,90 EUR liegen (normales Postpaket). Bei unfreien Sendungen sind die Kosten fast doppelt so hoch.</p>
<p>Die  Berufung beim OLG D&#252;sseldorf gegen diese Entscheidung ist anh&#228;ngig. Der Ausgang ist somit zur endg&#252;ltigen Beurteilung abzuwarten.</p>
<p>Das Urteil kann man hier nachlesen: <a href="http://www.rechtsteufel.de/landgericht-duesseldorf-az-38-o-1910-vom-23-07-2010" target="_self">LG D&#252;sseldorf Az.: 38 O 19/10 vom 23.07.2010</a></p>
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		<title>Der C.H. Beck Verlag und die Widerrufsbelehrung</title>
		<link>http://www.rechtsteufel.de/der-c-h-beck-verlag-und-die-widerrufsbelehrung</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 16:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[c.h.beck verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Widerrufsbelehrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich einige Angebote bei eBay oder auch viele Shops im Internet ansieht, hat man das Gef&#252;hl, dass viele H&#228;ndler allem Anschein nach nicht mitbekommen haben, dass das Widerrufsrecht zum 11. Juni 2010 ge&#228;ndert wurde. Es gibt immer noch sehr viele H&#228;ndler, die die alte und somit auch abmahngef&#228;hrdete Widerrufsbelehrung nutzen. &#220;ber die Gr&#252;nde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich einige Angebote bei eBay oder auch viele Shops im Internet ansieht, hat man das Gef&#252;hl, dass viele H&#228;ndler allem Anschein nach nicht mitbekommen haben, dass das Widerrufsrecht zum 11. Juni 2010 ge&#228;ndert wurde. Es gibt immer noch sehr viele H&#228;ndler, die die alte und somit auch abmahngef&#228;hrdete Widerrufsbelehrung nutzen. &#220;ber die Gr&#252;nde kann man nur spekulieren. Auf die &#196;nderung wurde auf vielen Seiten, auch auf dieser, hingewiesen. Das Problem betrifft jedoch nicht nur die „kleinen“ Shopbetreiber</p>
<p>Auch den „gro&#223;en“ passiert es, dass Sie eine &#196;nderung anscheinend &#8220;verschlafen&#8221;. So offensichtlich beim Verlag C.H. Beck geschehen. Bei der Bestellung eines Buches von (25.07.2010) und somit &#252;ber sechs Wochen nach Inkraftreten der neuen Widerrufsbelehrung, wird immer noch die alte Version angezeigt (zum vergr&#246;&#223;ern Bild anklicken):</p>
<p><a href="http://www.rechtsteufel.de/wp-content/Bilder/2010/07/beckv-widerrufsbelehrung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1151" title="beckv-widerrufsbelehrung" src="http://www.rechtsteufel.de/wp-content/Bilder/2010/07/beckv-widerrufsbelehrung1-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a></p>
<p>Seit etwa 1871 etwickelte sich der C.H. Beck Verlag zu einem juristischen Fachverlag. Viele Bekannte und in der Praxis genutze Fachb&#252;cher stammen von diesem Verlag. Warum nutzt ein so altehrw&#252;rdiger Verlag, der sich auf juristische Fachb&#252;cher spezialisiert, eine nicht mehr aktuelle Widerrufsbelehrung? Unkenntnis? Wohl kaum. Mangelnde Motivation die Website zu aktualisieren? Vielleicht wurde das einfach &#252;bersehen? Der Fehler wiederholt sich auch in der AGB. Die Konsequenz? Eine praktisch lebenslanges Widerrufsrecht.</p>
<p>§ 355 Abs. 4 BGB regelt, dass Widerrufsrecht sp&#228;testens sechs Monate nach Vertragsschluss erlischt. Die Einschr&#228;nkung steht im zweiten Satz:</p>
<blockquote><p> &#8220;Abweichend von Satz 1 erlischt das Widerrufsrecht nicht, wenn der Verbraucher nicht entsprechend den Anforderungen des § 360 Abs. 1 &#252;ber sein Widerrufsrecht in Textform belehrt worden ist [...]&#8220;</p></blockquote>
<p>Der Verbraucher wird in dem Fall zwar Belehrt, jedoch falsch.</p>
<p>So ein Patzer ist f&#252;r einen juristischen Fachverlag jedenfalls ziemlich unsch&#246;n.</p>
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		<title>Neuerungen f&#252;r gewerbliche eBay-H&#228;ndler ab September 2010</title>
		<link>http://www.rechtsteufel.de/neuerungen-fuer-gewerbliche-ebay-haendler-ab-september-2010</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[gewerblich]]></category>
		<category><![CDATA[september]]></category>

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		<description><![CDATA[Der weltweite Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de) f&#252;hrt ab September 2010 weitere Neuerungen ein, die das Verkaufen auf eBay noch effizienter machen. Die &#196;nderungen werden wieder mit mehreren Wochen Vorlauf angek&#252;ndigt, damit sich gewerbliche H&#228;ndler bestm&#246;glich darauf vorbereiten k&#246;nnen und besonders im wichtigen Weihnachtsgesch&#228;ft davon profitieren. Zu den Neuerungen geh&#246;ren unter anderem: &#8211; Die neue eBay-Angebotsanalyse &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der weltweite Online-Marktplatz eBay (www.ebay.de) f&#252;hrt ab September 2010 weitere Neuerungen ein, die das Verkaufen auf eBay noch effizienter machen. Die &#196;nderungen werden wieder mit mehreren Wochen Vorlauf angek&#252;ndigt, damit sich gewerbliche H&#228;ndler bestm&#246;glich darauf vorbereiten k&#246;nnen und besonders im wichtigen Weihnachtsgesch&#228;ft davon profitieren. Zu den Neuerungen geh&#246;ren unter anderem: </p>
<p>    &#8211; Die neue eBay-Angebotsanalyse<br />
    &#8211; Standardisierte Lieferinformationen<br />
    &#8211; Eine verbesserte Vollversion des Assistenten zum geb&#252;ndelten Bearbeiten von Angeboten<br />
    &#8211; Mehr Komfort im Kommunikationsablauf</p>
<p>Eine &#220;bersicht mit weiterf&#252;hrenden Informationen sowie eine detaillierte Verk&#228;ufer-Checkliste sind unter http://sellerupdate.ebay.de/september2010/ zu finden.</p>
<p><strong>Neue eBay-Angebotsanalyse</strong><br />
Ab Anfang Oktober 2010 zeigt die neue kostenlose eBay-Applikation &#8220;Angebotsanalyse&#8221; allen gewerblichen Verk&#228;ufern, wie viele Interessenten ihre Angebote sehen, darauf klicken und schlie&#223;lich kaufen. Analysiert werden alle Festpreisangebote, inklusive der Angebote mit mehreren Artikeln oder Varianten. Verk&#228;ufer erfahren mit der Angebotsanalyse, welche Artikel besonders gut laufen, wie erfolgreich diese im Vergleich zu den Top-5-Angeboten auf der ersten Suchergebnisseite platziert sind und bei welchen Artikeln Optimierungsbedarf besteht. Alle Angebote k&#246;nnen zudem direkt aus der Applikation &#252;berarbeitet werden. </p>
<p>Weitere Informationen: http://sellerupdate.ebay.de/september2010/listing-analytics-tool.html</p>
<p><strong>Neue standardisierte Lieferinformationen</strong><br />
Ab September 2010 werden die von Verk&#228;ufern angebotenen Versandservices prominenter und in drei standardisierten Versand-Klassifikationen angezeigt: „Sparversand“ (vier bis sechs Werktage), „Standardversand“ (ein bis drei Werktage) und „Expressversand“ (ein Werktag). Die Klassifizierung richtet sich nach der durchschnittlichen Versanddauer der Versandservices und wird automatisch bei allen Angeboten aktualisiert. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen Verk&#228;ufer zus&#228;tzliche Versandkosten oder Lieferzeiten f&#252;r die Lieferung in bestimmte Inlandsregionen angeben, wie z.B. auf die Friesischen Inseln oder die Ostseeinseln. Diese &#196;nderungen helfen K&#228;ufern, die gesamte Lieferdauer besser einzusch&#228;tzen und reduzieren Anfragen zur Lieferzeit an Verk&#228;ufer.</p>
<p>Weitere Informationen: http://sellerupdate.ebay.de/september2010/upfront-postal-information.html</p>
<p><strong>Assistent zum geb&#252;ndelten Bearbeiten von Angeboten</strong><br />
Die Funktion zum geb&#252;ndelten Bearbeiten und Wiedereinstellen von Artikeln wird ab September 2010 allen Verk&#228;ufern als verbesserte Vollversion zur Verf&#252;gung stehen. Viele neue &#220;berarbeitungsfunktionen helfen Verk&#228;ufern dann dabei, Angebote noch einfacher zu verwalten: Artikelbeschreibungen und alle anderen Angebotsangaben k&#246;nnen &#252;bersichtlich in einer Tabelle in &#8220;Mein eBay&#8221; f&#252;r bis zu 500 Angebote auf einmal &#252;berarbeitet werden. Gleichzeitig werden m&#246;gliche &#220;berarbeitungsfehler, ge&#228;nderte Geb&#252;hren und eine Vorschau der &#196;nderungen angezeigt.</p>
<p>Weitere Informationen: http://sellerupdate.ebay.de/september2010/bulk-edit-tool.html</p>
<p><strong>Verbesserungen in „Meine Nachrichten“ und in „Mein eBay“</strong><br />
Ab September 2010 k&#246;nnen E-Mails in &#8220;Meine Nachrichten&#8221; effektiver sortiert, organisiert und verwaltet werden. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen Verk&#228;ufer eine Abwesenheitsbenachrichtigung, E-Mail-Signaturen und Nachrichtenfilter einrichten. Auch die Kommunikation zwischen eBay-Mitgliedern wird verbessert: E-Mails werden gleichzeitig an die vom Mitglied hinterlegte E-Mail-Adresse und in den Posteingang von „Meine Nachrichten&#8221; gesendet. Dadurch erh&#246;ht sich der Komfort in der E-Mail-Kommunikation, da alle E-Mails auch aus „Meine Nachrichten“ verwaltet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Weitere Informationen: http://sellerupdate.ebay.de/september2010/my-messages-updates.html</p>
<p>Quelle: eBay Presseinformationen</p>
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		<title>eBay: Einschr&#228;nkungen bei privaten Auktionen ab 01.08.2010</title>
		<link>http://www.rechtsteufel.de/ebay-einschraenkungen-bei-privaten-auktionen-ab-01-08-2010</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[angebotsgebühr]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Startpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit kann man als Privatmann bei eBay Artikel mit einem Startpreis von 1,00 EUR kostenlos einstellen. Das gilt f&#252;r die L&#228;nder Deutschland, &#214;sterreich und Schweiz. Diese Regelung verf&#252;hrte einige gewerbliche Verk&#228;ufer dazu, Ware mit niedriger Qualit&#228;t unter ihren privaten Accounts einzustellen. Dem m&#246;chte eBay entgegensteuern und f&#252;hrt ab 01.08.2010 eine neue Obergrenze f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit kann man als Privatmann bei eBay Artikel mit einem Startpreis von 1,00 EUR kostenlos einstellen. Das gilt f&#252;r die L&#228;nder Deutschland, &#214;sterreich und Schweiz. Diese Regelung verf&#252;hrte einige gewerbliche Verk&#228;ufer dazu, Ware mit niedriger Qualit&#228;t unter ihren privaten Accounts einzustellen. Dem m&#246;chte eBay entgegensteuern und f&#252;hrt ab 01.08.2010 eine neue Obergrenze f&#252;r Auktionen ein, die keine Einstellgeb&#252;hr erfordern. Ab August k&#246;nnen alle privaten Verk&#228;ufer pro Monat bis zu 100 Auktionen ohne Angebotsgeb&#252;hren einstellen. Ab der 101. Auktion f&#228;llt eine Angebotsgeb&#252;hr. </p>
<p>Wer mit seinen Account 100 Artikel eingestellt hat, zahlt beim n&#228;chsten mal. Auf den ersten Blick erscheint diese Regelung sinnvoll. Sie l&#228;sst sich jedoch leicht umgehen, da man bei eBay mehrere Accounts er&#246;ffnen kann. Die Beschr&#228;nkung wird das Problem nicht g&#228;nzlich l&#246;sen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Kein Konto f&#252;r Anwalt Olaf T.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[Anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[sparkasse osnabrück]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 10. Senat des Nieders&#228;chsischen Oberverwaltungsgerichts hat in einem Verfahren des vorl&#228;ufigen Rechtsschutzes mit Beschluss vom 15. Juni 2010 &#8211; 10 ME 77/10 entschieden, dass eine Sparkasse die Er&#246;ffnung eines Girokontos verweigern kann, wenn der auf Tatsachen begr&#252;ndete ernste Verdacht besteht, dass das Konto f&#252;r rechtswidrige Handlungen verwendet werden soll. Der Antragsteller, ein Osnabr&#252;cker Rechtsanwalt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 10. Senat des Nieders&#228;chsischen Oberverwaltungsgerichts hat in einem Verfahren des vorl&#228;ufigen Rechtsschutzes mit Beschluss vom 15. Juni 2010 &#8211; 10 ME 77/10 entschieden, dass eine Sparkasse die Er&#246;ffnung eines Girokontos verweigern kann, wenn der auf Tatsachen begr&#252;ndete ernste Verdacht besteht, dass das Konto f&#252;r rechtswidrige Handlungen verwendet werden soll. </p>
<p>Der Antragsteller, ein Osnabr&#252;cker Rechtsanwalt, &#252;bernimmt die Inkassot&#228;tigkeit f&#252;r Internetportale, die Software gegen Entgelt zum Download anbieten. Beworben wird dies jedoch als entgeltfrei. Der Vertragsschluss erfolgt &#252;ber eine Anmeldung der Nutzer auf dem Internetportal. Die Sparkasse Osnabr&#252;ck lehnte die vom Antragsteller beantragte Er&#246;ffnung eines Girokontos ab. Die Begr&#252;ndung: Die Bank bef&#252;rchte einen erheblichen Imageschaden, wenn sie mit dem Antragsteller in Gesch&#228;ftsbeziehungen trete. Der Antragsteller beantragte, die Sparkasse im Wege der einstweiligen Anordnung zu verpflichten, ein Girokonto zu er&#246;ffnen. Das Verwaltungsgericht gab dem mit Beschluss vom 29. April 2010 &#8211; 1 B 9/10 statt. Auf Antrag der Sparkasse wurde der Beschluss ge&#228;ndert und der Antrag abgelehnt. </p>
<p>Dies Sparkasse begr&#252;ndete den Antrag damit, dass sich ein Anspruch auf Er&#246;ffnung eines Girokontos aus dem Gleichbehandlungsgrundsatz ergeben kann, wenn kein sachlicher Grund f&#252;r die Ablehnung gegeben ist. Ein sachlicher Grund liegt hier jedoch vor, da ein auf Tatsachen begr&#252;ndeter ernster Verdacht besteht, dass das Konto f&#252;r rechtswidrige Handlungen verwendet werden soll. Die Sparkasse konnte hinreichende Tatsachen darlegen, die die Annahme st&#252;tzen, dass die vom Antragsteller im Wege des Inkassos geltend gemachten Forderungen als rechtlich bedenklich einzustufen sind. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Braucht man diese Dienstleistung?</title>
		<link>http://www.rechtsteufel.de/braucht-man-diese-dienstleistung</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[ebgb]]></category>
		<category><![CDATA[Widerrufsbelehrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seite Wortfilter berichtet, dass bei vielen eBay-Angeboten die seit dem 11. Juni geltende neue Widerrufsbelehrung noch nicht eingebaut ist. Dazu wird noch eine kleine &#220;bersicht pr&#228;sentiert, welche Verk&#228;ufer ihre Angebote noch nicht &#252;berarbeitet haben. Der Autor nutzt das Wort „erstaunlich“. Was soll daran erstaunlich sein? Es ist doch unter eBay H&#228;ndlern allgemein bekannt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seite <a href="http://www.wortfilter.de/News/news3694.html" target="_blank">Wortfilter </a>berichtet, dass bei vielen eBay-Angeboten die seit dem 11. Juni geltende neue Widerrufsbelehrung noch nicht eingebaut ist. Dazu wird noch eine kleine &#220;bersicht pr&#228;sentiert, welche Verk&#228;ufer ihre Angebote noch nicht &#252;berarbeitet haben. Der Autor nutzt das Wort „erstaunlich“. Was soll daran erstaunlich sein? Es ist doch unter eBay H&#228;ndlern allgemein bekannt, dass man &#252;ber eBay h&#246;chstens 200 Angebote gleichzeitig bearbeiten kann. Das kann schon einige Zeit dauern, wenn man mehrere tausend Artikel online hat.</p>
<p>Besonders schwer hat man es mit Angeboten mit mehreren Artikeln, bei denen ein Teil bereits verkauft wurde oder bei laufenden Preisvorschl&#228;gen. Denn damit kommt das eBay Tool nicht zurecht. Das Ergebnis: Eine Seite auf der eine Fehlermeldung erscheint, dass ein Artikel nicht in Ordnung ist. Dann muss man seine H&#228;kchen bei den restlichen 199 Angeboten entweder manuell setzen und/oder das betreffenden Angebot beenden, dann neu einstellen und dann mit dem Bearbeiten fortfahren.</p>
<p>Der Text auf Wortfilter ist nat&#252;rlich nicht ganz ohne Eigennutz geschrieben. Man bietet H&#228;ndlern an, zu kontrollieren, ob die neue Widerrufsbelehrung wirklich in alle Angebote eingepflegt wurde. F&#252;r 50 EUR + Umsatzsteuer. Was wird daf&#252;r geboten?</p>
<blockquote><p>•	Eine Liste aller eBay-Angebotsnummern, in denen die neue Widerrufsbelehrung nicht im Feld &#8220;Widerrufs- oder R&#252;ckgabebelehrung&#8221; steht.</p>
<p>•	Eine steuerlich absetzbare Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer.</p></blockquote>
<p>Den letzten Punkt k&#246;nnte man mit viel Phantasie als Werbung mit Selbstverst&#228;ndlichkeiten auslegen. Aber das nur am Rande.</p>
<p>Bei dem Service wird leider nicht kontrolliert, ob die Widerrufsbelehrung rechts- und abmahnsicher ist. OK, f&#252;r 50 EUR Netto w&#228;re dies auch zu viel verlangt. Aber was n&#252;tzt einem diese Dienstleistung dann? Damit man wei&#223; ob bestimmte W&#246;rter enthalten sind, wie „EGBGB“? Auch wenn dieses Wort enthalten ist, kann die Widerrufsbelehrung dennoch falsch sein. Ob man abgemahnt wird, weil ein altes Muster verwendet wird oder das neue Muster falsch „zusammengebaut“ wurde macht doch keinen gro&#223;en Unterschied, oder?</p>
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		<title>Widerrufsbelehrung bei eBay ab 11.06.2010 &#8211; Gestaltungsvorschlag</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 13:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[agb]]></category>
		<category><![CDATA[Händler]]></category>
		<category><![CDATA[Widerrufsbelehrung]]></category>
		<category><![CDATA[widerrufsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das amtliche Muster hat es in sich. Die vielen Fu&#223;noten die man beachten muss, k&#246;nnen einen verwirren. Aus diesem Grund hier ein Gestalltungsvorschlag f&#252;r eine Widerrufsbelehrung, die man bei eBay nutzen kann. Hinweis: Nur f&#252;r Fernabsatzvertr&#228;ge im elektronischen Gesch&#228;ftsverkehr &#252;ber Warenlieferungen, keine Dienstleistungen, kein Kauf auf Probe oder finanzierte Gesch&#228;fte. Vereinbarung der &#220;bernahme der R&#252;cksendekosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das amtliche Muster hat es in sich. Die vielen Fu&#223;noten die man beachten muss, k&#246;nnen einen verwirren. Aus diesem Grund hier ein Gestalltungsvorschlag f&#252;r eine Widerrufsbelehrung, die man bei eBay nutzen kann.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Nur f&#252;r Fernabsatzvertr&#228;ge im elektronischen Gesch&#228;ftsverkehr &#252;ber Warenlieferungen, keine Dienstleistungen, kein Kauf auf Probe oder finanzierte Gesch&#228;fte. Vereinbarung der &#220;bernahme der R&#252;cksendekosten durch den Verbraucher („40-EUR-Klausel“) muss in der AGB zu finden sein. Gestaltungsvorschlag ohne Wertersatzpflicht.</p>
<blockquote><p><strong>Widerrufsbelehrung</strong></p>
<p><strong>Widerrufsrecht</strong><br />
Sie k&#246;nnen Ihre Vertragserkl&#228;rung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gr&#252;nden in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf &#252;berlassen wird – durch R&#252;cksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empf&#228;nger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erf&#252;llung unserer Informationspflichten gem&#228;&#223; Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gem&#228;&#223; § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist gen&#252;gt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an: </p>
<p>Name/Firma<br />
Stra&#223;e<br />
PLZ Ort<br />
Telefaxnummer<br />
E-Mail-Adresse<br />
<strong><br />
Widerrufsfolgen</strong><br />
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zur&#252;ckzugew&#228;hren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. K&#246;nnen Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zur&#252;ckgew&#228;hren, m&#252;ssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der &#220;berlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschlie&#223;lich auf deren Pr&#252;fung – wie sie Ihnen etwa im Ladengesch&#228;ft m&#246;glich gewesen w&#228;re – zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. F&#252;r eine durch die bestimmungsgem&#228;&#223;e Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung m&#252;ssen Sie keinen Wertersatz leisten. Paketversandf&#228;hige Sachen sind auf unsere Gefahr zur&#252;ckzusenden. Sie haben die Kosten der R&#252;cksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zur&#252;ckzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht &#252;bersteigt oder wenn Sie bei einem h&#246;heren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die R&#252;cksendung f&#252;r Sie kostenfrei. Nicht paketversandf&#228;hige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen m&#252;ssen innerhalb von 30 Tagen erf&#252;llt werden. Die Frist beginnt f&#252;r Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserkl&#228;rung oder der Sache, f&#252;r uns mit deren Empfang.</p></blockquote>
<p>Wie gesagt, es handelt sich nur um einen Gestaltungsvorschlag. Wer unsicher ist, sollte sich am besten von einem Rechtsanwalt beraten lassen.</p>
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		<title>Paypal &#8211; Wo bleibt der Verk&#228;uferschutz?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 10:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[käuferschutz]]></category>
		<category><![CDATA[paypal]]></category>
		<category><![CDATA[verkäuferschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Einigen gewerblichen Verk&#228;ufern, insbesondere bei eBay, d&#252;rfte vielleicht eine Ungereimtheit aufgefallen sein. In den von Paypal verschickten E-Mails findet sich der Eintrag, ob f&#252;r die Zahlung ein Verk&#228;uferschutz angeboten wird. Nur in den seltensten F&#228;llen steht &#8220;Nicht berechtigt&#8221;. Seit einigen Tagen jedoch, haben alle Zahlungen den Status &#8220;Verk&#228;uferschutz – Nicht berechtigt&#8221;. Es betrifft alle Zahlung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einigen gewerblichen Verk&#228;ufern, insbesondere bei eBay, d&#252;rfte vielleicht eine Ungereimtheit aufgefallen sein. In den von Paypal verschickten E-Mails findet sich der Eintrag, ob f&#252;r die Zahlung ein Verk&#228;uferschutz angeboten wird. Nur in den seltensten F&#228;llen steht &#8220;Nicht berechtigt&#8221;. Seit einigen Tagen jedoch, haben alle Zahlungen den Status &#8220;Verk&#228;uferschutz – Nicht berechtigt&#8221;. Es betrifft  alle  Zahlung,  unabh&#228;ngig  vom  Land  des  K&#228;ufers.  Eine  &#196;nderung  der AGB,  wonach der Verk&#228;uferschutz  nicht  mehr  angeboten werden w&#252;rde, ist nicht zu finden. Die Information ist leicht zu &#252;bersehen, da die Schrift die Farbe gr&#252;n hat. Die Farbe gr&#252;n steht bei Paypal normalerweise f&#252;r &#8220;Alles ok&#8221;. </p>
<p>Wir baten Paypal um Kl&#228;rung der Angelegenheit. Die Antwort kam &#252;berraschend schnell. Paypal teilte mit, dass zur Zeit fehlerhafte Empfangsemails vom System versendet werden. Man werde sich jedoch des Problems annehmen. Da man sich auf die Angaben in der E-Mail nicht verlassen kann, empfiehlt Paypal die Transaktionsdetails im PayPal Konto aufzurufen, um so zu pr&#252;fen, ob man &#252;ber den PayPal Verk&#228;uferschutz abgesichert ist.</p>
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		<title>Abmahnungen im Internet: Regierung antwortet auf Kleine Anfrage</title>
		<link>http://www.rechtsteufel.de/abmahnungen-im-internet-regierung-antwortet-auf-kleine-anfrage</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[drucksache]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischen]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie am 29.04.2010 berichtet, hat die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag eine Kleine Anfrage (Drucksache 17/1447 vom 21.04.2010) an die Bundesregierung gestellt. Die Fraktion wollte wissen, was die Regierung gegen Abmahnmissbrauch in Internet unternehmen will. Die Antwort der Regierung liegt nun vor. Kurz gesagt: &#196;nderungen sind vorerst nicht geplant, da sich das System der wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie am <a href="http://www.rechtsteufel.de/abmahnungen-im-internet-kleine-anfrage-im-bundestag" target="_self">29.04.2010 berichtet</a>, hat die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag eine Kleine Anfrage (Drucksache 17/1447 vom 21.04.2010) an die Bundesregierung gestellt. Die Fraktion wollte wissen, was die Regierung gegen Abmahnmissbrauch in Internet unternehmen will. Die Antwort der Regierung liegt nun vor. Kurz gesagt: &#196;nderungen sind vorerst nicht geplant, da sich das System der wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen bew&#228;hrt hat.</p>
<p>Die Bundesregierung  vertritt die Auffassung, dass ein Sonderrecht f&#252;r den Bereich des Online-Handels nicht sachgerecht w&#228;re. In vielen F&#228;llen betreibe ein Online-H&#228;ndler auch ein Ladengesch&#228;ft, so dass er die Einhaltung unterschiedlicher Regeln beachten m&#252;sste, schreibt sie. Man verspricht es werde „sorgf&#228;ltig und intensiv gepr&#252;ft“, ob und gegebenenfalls welche gesetzgeberischen Ma&#223;nahmen ergriffen werden sollen. Konkrete &#196;nderungsvorschl&#228;ge gibt es zur Zeit noch nicht. Auch bestehe derzeit kein Bedarf daran, die Thematik auf EU-Ebene zu regeln, so die Bundesregierung. Begr&#252;ndet wird dies damit, dass die zivilrechtliche Verfolgung von Wettbewerbsverst&#246;&#223;en durch Abmahnungen in anderen EU Mitgliedstaaten der Europ&#228;ischen Union, mit Ausnahme von &#214;sterreich, nicht vorgesehen ist.</p>
<p>Die ganze Antwort ist hier zu finden: <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/015/1701585.pdf" target="_blank">Die Regierung (BT-Drucksache 17/1585)</a></p>
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