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	<title>Rechtsteufel.de &#187; Datenschutz</title>
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		<title>De Maizière und sein digitaler Radiergummi</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich f&#252;r einen „digitalen Radiergummi“ im Internet ausgesprochen. Bevor jetzt alle vor Freude in die Luft springen, sollte man kurz &#252;ber die &#196;u&#223;erung des Bundesinnenministers nachdenken. Wie soll man so einen „digitalen Radiergummi“ technisch umsetzen? Auf den ersten Blick ist der Vorschlag sch&#246;n (vorallem sch&#246;n populistisch) und man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich f&#252;r einen „digitalen Radiergummi“ im Internet ausgesprochen. Bevor jetzt alle vor Freude in die Luft springen, sollte man kurz &#252;ber die &#196;u&#223;erung des Bundesinnenministers nachdenken. Wie soll man so einen „digitalen Radiergummi“ technisch umsetzen? Auf den ersten Blick ist der Vorschlag sch&#246;n (vorallem sch&#246;n populistisch) und man fragt sich warum jemand so etwas nicht schon vorher vorgeschlagen hat. De Maizière vermittelt, gelinde gesagt, wie viele andere Politiker nicht den Eindruck, als w&#252;rde er wissen wie das Internet genau funktioniert. Der einzige m&#246;gliche Weg um Informationen endg&#252;ltig w&#228;re, jeden einzelnen Betreiber anzuschreiben und ihn zur L&#246;schung des Inhalts aufzufordern. Das ist zum einen nicht leicht zum anderen muss man auf den Kooperationswillen des Betreibers hoffen. Klar, das k&#246;nnte man vielleicht auch vor Gericht austragen aber besonders bei ausl&#228;ndischen Seiten mit ausl&#228;ndischen Servern wird das zu einem schwierigen Unterfangen. Doch selbst das w&#252;rde nicht helfen, wenn sieht wie schnell Informationen im Internet verbreitet werden.</p>
<p>Hilfreich w&#228;re nach de Maizières Worten auch ein sogenanntes Indexierungsverbot. Damit w&#252;rden Betreiber von Suchmaschinen verpflichtet, bestimmte Eintr&#228;ge bei den Suchergebnissen nicht anzuzeigen. Was de Maizières aber &#252;bersieht: Vieles wird &#252;ber Verlinkungen verbreitet. Da n&#252;tzt das Entfernen aus den Suchergenissen wenig.<br />
Es geht um Datenschutz. Angeblich. Doch wo bleibt der Datenschutz bei der Vorratsdatenspeicherung? Da sieht man es anscheinend nicht so streng&#8230;</p>
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		<title>Firefox Add-On blockiert Google Analytics</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielen d&#252;rfte „Google Analytics“ ein Begriff sein. Das ist ein kostenloser Dienst von Google, der u.a. die Herkunft der Besucher, Verweildauer und Suchbegriffe in Suchmaschinen speichert. Eine Software also, die es dem Webmaster erm&#246;glicht so einiges &#252;ber das Nutzerverhalten zu erfahren. Die Sorge das Google zu einer noch gr&#246;&#223;eren „Datenkranke“ mutiert, ist berechtigt. Google wei&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen d&#252;rfte „Google Analytics“ ein Begriff sein. Das ist ein kostenloser Dienst von Google, der u.a. die Herkunft der Besucher, Verweildauer und Suchbegriffe in Suchmaschinen speichert. Eine Software also, die es dem Webmaster erm&#246;glicht so einiges &#252;ber das Nutzerverhalten zu erfahren. Die Sorge das Google zu einer noch gr&#246;&#223;eren „Datenkranke“ mutiert, ist berechtigt. Google wei&#223; vieles, fast alles. Was hat der Nutzer zuletzt gesucht? Was klickt er am liebsten an? Welche Seiten besucht er? Das wird nat&#252;rlich u.a. dazu genutzt um die Suchergebnisse zu „optimieren“. Nat&#252;rlich k&#246;nnte man die gew&#252;nschten Websites in Zukunft auch direkt besuchen, damit Google davon nichts merkt. Sofern man die Adresse gerade im Kopf hat. Aber auch das ist kein Problem. Dazu gibt’s Google Analytics. Das Programm verr&#228;t Google auf welcher Seite man gerade surft, sofern dort Google Analytics verwendet wird. Das ganze ohne das der Nutzer die Suchmaschine bem&#252;ht.</p>
<p>Dem m&#246;chte das Projekt <a href="http://www.googlesharing.net/" target="_blank">GoogleSharing</a> entgegentreten: Surfen soll wieder anonym werden. Zumindest was Google Analytics anbelangt. Die Programmierer haben dazu ein Add-On f&#252;r den Browser Firefox entwickelt, der die  Kommunikation zwischen Google und Web-Nutzern unterdr&#252;ckt. Dies betrifft jedoch nur den Dienst Google Analytics. Andere Verbindungen sind davon nicht betroffen. Dabei wird die Kommunikation &#252;ber  zwischengeschalteten Server abgewickelt. Somit werden die Benutzerdaten verschleiert. Die Entwickler versprechen, dass das Surferlebnis nicht beeintr&#228;chtigt wird.</p>
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		<title>eBay Verk&#228;ufer und das Spiel mit dem Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 23:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BP</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige eBay Verk&#228;ufer sind Beratungsresistent. Man findet im Internet und auch auf dieser Seite viele Tipps, was man als Verk&#228;ufer bei eBay unbedingt vermeiden sollte. Neulich hatte ich die Gelegenheit, den eBay Shop eines gewerblichen H&#228;ndlers zu besuchen, der wirklich alles falsch macht, was man nur falsch machen kann. Der Nutzer, dessen Nutzername bewusst nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige eBay Verk&#228;ufer sind Beratungsresistent. Man findet im Internet und auch auf dieser Seite viele Tipps, was man als Verk&#228;ufer bei eBay unbedingt vermeiden sollte. Neulich hatte ich die Gelegenheit, den eBay Shop eines gewerblichen H&#228;ndlers zu besuchen, der wirklich alles falsch macht, was man nur falsch machen kann. Der Nutzer, dessen Nutzername bewusst nicht genannt wird, war bisher als „Privatmann“ bei eBay t&#228;tig. Da er sehr viel innerhalb kurzer Zeit verkaufte und um wahrscheinlich &#196;rger mit dem Finanzamt und eBay aus dem Weg zu gehen, stellte er seinen Account auf gewerblich um und er&#246;ffnete einen eBay Shop. So weit so gut. Die Tatsache, dass mit der Umstellung auch viele Informationspflichten einhergehen, hat er wohl nicht so ganz mitbekommen. </p>
<p>Mit einem Blick fallen folgende Fehler, um nicht zu sagen Tods&#252;nden, ins Auge:</p>
<p>1. Es wird ein versicherter Versand versprochen: </p>
<blockquote><p>„Der Versand bei Zahlung mit Paypal erfolgt ausschlie&#223;lich versichert zu 5,90 EUR“.</p></blockquote>
<p>Dies ist unzul&#228;ssig, da ein H&#228;ndler grunds&#228;tzlich f&#252;r einen Transportschaden bzw. den Verlust der Sendung haftet. Die Formulierung ist insbesondere dann problematisch, wenn man dem K&#228;ufer die Wahl zwischen „versichert“ und „unversichert“ l&#228;sst. Dadurch kann beim K&#228;ufer die Vorstellung entstehen, dass er und nicht der H&#228;ndler das Versandrisiko tr&#228;gt, wenn er sich f&#252;r &#8220;unversichert&#8221; entscheidet. Als ob das nicht genug w&#228;re, schaufelt sich der Nutzer freiwillig sein eigenes &#8220;Abmahn-Grab&#8221; mit folgender Formulierung:</p>
<blockquote><p>„Sollten Sie eine unversicherte Versandform (unter 20.- EUR) w&#228;hlen, geschieht dies auf Ihren Wunsch. Beachten Sie, dass ich keine Haftung bei Verlust, Besch&#228;digung, auf fehlende Teile usw. &#252;bernehme, falls ein Artikel auf dem Postweg verloren geht, diesbzgl. ist auch eine negativ/neutrale Bewertung bei eintritt rechtswidrig.“</p></blockquote>
<p>Nicht nur die Haftung wird auf den K&#228;ufer abgew&#228;lzt, was unzul&#228;ssig ist, auch wird versucht den potentiellen K&#228;ufer einzusch&#252;chtern. </p>
<p>2. Weiterhin wird ein weltweiter Versand angeboten.  Der Versand erfolgt nach Gewicht. Eine Gewichtsangabe zu den Artikeln existiert jedoch nicht.</p>
<p>3. Werben mit Selbstverst&#228;ndlichkeiten: </p>
<blockquote><p>„Porto und Verpackung K&#228;ufer, E-Bay nat&#252;rlich ich“</p></blockquote>
<p>Gem&#228;&#223; der AGB von eBay ist es nicht zul&#228;ssig die Verkaufsprovision auf den K&#228;ufer umzulegen. </p>
<p>4. Ausschlie&#223;en der Gew&#228;hrleistung: </p>
<blockquote><p>„Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che laut § 438 I Nr. 3 BGB, Garantie sowie R&#252;cknahme sind ausgeschlossen“
</p></blockquote>
<p>Gleichzeitig beruft sich der Verk&#228;ufer auf eine „neuen Rechtslage im Garantierecht“. Ein Garantierecht gibt es nicht. Es gibt nur ein Gew&#228;hrleistungsrecht. Eine Garantie kann er zwar einr&#228;umen, diese ist aber im Gegensatz zur Gew&#228;hrleistung, freiwillig und hat keinen Eingfluss auf m&#246;glich Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che des Verbrauchers. Ein gewerblicher Verk&#228;ufer, der Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che gegen&#252;ber Verbrauchern ausschlie&#223;en kann? Diese &#196;nderung ist wohl an mir vorbeigegangen.</p>
<p>5. Widerrufsbelehrung wird nur auf neue Artikel beschr&#228;nkt. Die Gesamte Belehrung entspricht nicht den Anforderungen. Es wurde einfach die zweite H&#228;lfte der Widerrufsbelehrung verwendet. Der Rest, aus welchen Gr&#252;nden auch immer, herausgeschnitten. </p>
<p>Sofern der Nutzer seinen Auftritt nicht &#252;berarbeitet, ist es ist nur eine Frage der Zeit, bis er abgemahnt wird. Das Recht unterliegt einer st&#228;ndigen Wandlung. Als Laie kann man nicht jede &#196;nderung kennen. Im vorliegenden Fall sind die Fehler mehr als vermeidbar gewesen. Immerhin wurde das Thema &#8220;eBay und Abmahnung&#8221; sehr oft angesprochen. Insbesondere Klauseln, die man als gewerblicher nicht verwenden sollte. Trotz eines nett gemeinten Hinweises, sah der Nutzer sich nicht in der Pflicht die Texte anzupassen. Ob wom&#246;glich ein System dahintersteckt? Doch wenn tats&#228;chlich eine Abmahnung ins Haus flattert, wird das Geschrei gro&#223;. </p>
<p>Wie lange das wohl noch gut geht?</p>
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		<title>BDSG Novelle II in Kraft</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 16:57:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit 01.09.2009 ist die hei&#223; diskutierte BDSG-Novelle II vom 10. Juli 2009 in Kraft. Bereits im am 12. Juni 2009 hat der Bundesrat die BDSG-Novelle I verabschiedet. Dabei ging es um die Zul&#228;ssigkeit von Scoring sowie die Daten&#252;bermittlung an Auskunfteien. Mit dem zweiten Teil der Novelle wurde u.a. der Arbeitnehmerdatenschutz sowie die Zul&#228;ssigkeit der personalisierten [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit 01.09.2009 ist die hei&#223; diskutierte BDSG-Novelle II vom 10. Juli 2009 in Kraft. Bereits im am 12. Juni 2009 hat der Bundesrat die BDSG-Novelle I verabschiedet. Dabei ging es um die  Zul&#228;ssigkeit von Scoring sowie die Daten&#252;bermittlung an  Auskunfteien. Mit dem zweiten Teil der Novelle wurde u.a. der Arbeitnehmerdatenschutz sowie die Zul&#228;ssigkeit der personalisierten Werbung neu geregelt. Was den Arbeitnehmerdatenschutz angeht, wurde § 32  nicht „dateibezogene” Informationen erweitert. Er ist auf alle Formen der Speicherung oder &#220;bermittlung anzuwenden, somit auch auf  handschriftliche Aufzeichnungen wie Schriftst&#252;cke oder Personalakten. Die Nutzung der Daten zur Aufdeckung von Straftaten wurde eingeschr&#228;nkt. Ein blo&#223;e Vermutung, dass der Besch&#228;ftigte eine Straftat begangen hat reicht nicht mehr aus. Es m&#252;ssen Anhaltspunkt bestehen, die dokumentiert werden m&#252;ssen. Massenscreenings sind somit, jedenfalls theoretisch, nicht mehr m&#246;glich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personalisierte Werbung ist nach § 28 Abs. 3 und 3a BDSG nur noch zul&#228;ssig, wenn  der Betroffene der Datennutzung zum Zwecke der Werbung zugestimmt hat (Opt-in-Prinzip). Aber: Keine Regel ohne Ausnahme. Die Nutzung der Daten f&#252;r personalisierte Werbung ist auch dann zul&#228;ssig, wenn eigene Angebote gegen&#252;ber Kunden oder Personen, deren Daten aus &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Quellen entnommen werden, beworben werden. Das gleiche gilt f&#252;r Gesch&#228;ftswerbung und f&#252;r die Spenden-Werbung. Werbung f&#252;r fremde Angebote (Beipackwerbung usw.) ist ebenfalls zul&#228;ssig, sofern der Absender deutlich erkennbar ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gest&#228;rkt wurden auch die rechte des betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Dieser ist vor einer K&#252;ndigung gesch&#252;tzt. Nur in schwerwiegenden F&#228;llen kann ihm gek&#252;ndigt werden. Ziel ist es, gewissenhaft arbeitende Datenschutzbeauftragte vor Benachteiligungen zu sch&#252;tzen. Fortbildungsma&#223;nahmen des Datenschutzbeauftragten m&#252;ssen vom Arbeitgeber erm&#246;glicht und bezahlt werden.</p>
<p>Ob die Novelle das gew&#252;nschte Ergebnis bringt, wird sich in der Praxis zeigen. Insbesondere die Neuregelung der personalisierte Werbung ist recht komplex und f&#252;r Laien kaum verst&#228;ndlich ausgefallen.</p>
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		<title>Chat: Risiken und Nebenwirkungen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:54:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Presse h&#246;rt man &#252;ber Chatrooms meist nichts gutes. Bel&#228;stigungen und &#220;bergriffe lassen sich leider nicht vermeiden. Was soll man also tun? Dem eigenen Kind das Chatten und Surfen im Internet verbieten? Das w&#228;re sicherlich der sicherste Weg aber nicht unbedingt der Beste. Der Weg um Erfahrungen zu sammeln, auch positive, w&#228;re versperrt. Chat- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Presse h&#246;rt man &#252;ber Chatrooms meist nichts gutes. Bel&#228;stigungen und &#220;bergriffe lassen sich leider nicht vermeiden. Was soll man also tun? Dem eigenen Kind das Chatten und Surfen im Internet verbieten? Das w&#228;re sicherlich der sicherste Weg aber nicht unbedingt der Beste. Der Weg um Erfahrungen zu sammeln, auch positive, w&#228;re versperrt. Chat- M&#246;glichkeiten gibt es wie Sand am Meer. Doch, wie erkenne ich einen „guten“ Chat? Einen der m&#246;glichst sicher ist? Gar nicht so einfach. Mit dieser kleinen Einf&#252;hrung wollen wir Eltern helfen, die verschiedenen Angebote besser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen. Des Weiteren geben wir Tipps wie man sicher Chattet.<a href="http://www.akte-abmahnung.de/?page_id=42">Chat: Risiken und Nebenwirkungen<a/></p>
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